Determinante
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reelle Zahl, die man einer quadratischen Matrix durch eine bestimmte Rechenvorschrift zuordnet
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Maß für die Flächenskalierung bei Abbildung der Objekt-Punkte durch eine Matrix als vektorwertige Funktion:
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Die Determinante einer Matrix ist genau dann ungleich null, wenn sich zu einer Matrix $A$ und einem Zeilenvektor $\vec{b}$ ein eindeutiger Spaltenvektor $\vec{x}$ finden lässt, für den gilt: $A\cdot \vec{x}=\vec{b}$
Schreibweisen
- $det(A)$
- $det\ A$
- $|A|$
- $|a_{ik}|$
- $\left|\begin{array}{cccc}a_{11} & a_{12} & \cdots & a_{1n} \\ a_{21} & a_{22} & \cdots & a_{2n} \\ \vdots & \vdots & \ddots & \vdots \\ a_{n1} & a_{n2} & \cdots & a_{nn}\end{array}\right|$
Berechnung
- $2\times 2$-Matritzen:
-> ‘Produkte der Hauptdiagonalelemente ’ minus ‘Produkt der Gegendiagonalelemente ’
-> siehe: Zweireihige Determinante - $3\times 3$-Matrizen:
-> siehe: Regel von Sarrus - $4\times 4$ und höher:
-> siehe: Laplacescher Entwicklungssatz